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  • Zwei Männer, einer von ihnen mit Migrationshintergrund, inspizieren einen Motor.

Sie planen, in Deutschland zu arbeiten oder zu Ihrer Familie zu ziehen? Sie möchten an einer deutschen Universität studieren? Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) und die Bundesagentur für Arbeit (BA) unterstützen Sie und zeigen, welche Voraussetzungen nötig sind, um in Deutschland leben und arbeiten zu können. Von der Einreise nach Deutschland bis hin zu Themen wie Arbeit oder Studium und Ausbildung in Deutschland – hier finden Sie umfassende Informationen.

Migration nach Deutschland

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) stellt auf seinen Internetseiten in der Rubrik „Migration nach Deutschland“ alle wichtigen Informationen zum Thema Migration und Arbeiten in Deutschland bereit. Hier lesen Sie, welche Einreisebestimmungen für Einwanderinnen und Einwanderer gelten, die zum Arbeiten oder Studieren allein oder mit ihren Familien nach Deutschland kommen. Abhängig davon, aus welchem Land Sie stammen, gibt es unterschiedliche Regeln für die Einwanderung nach Deutschland.

Hier gelangen Sie zur Rubrik „Migration nach Deutschland“ auf der Website des BAMF

Einreise nach Deutschland

Unter dem Thema „Einreise nach Deutschland“ können Sie sich mit den Einreisebestimmungen nach Deutschland vertraut machen. Hier finden Sie Informationen zum Antrag eines Visums, den Kosten und der Bearbeitungszeit sowie weiterführende Links, z. B. zur Liste der deutschen Auslandsvertretungen.

EU-Bürgerinnen und -Bürger können ohne Visum nach Deutschland einreisen. Uneingeschränkt freizügigkeitsberechtigten EU-Bürgerinnen und -Bürgern gleichgestellt sind Staatsangehörige des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR: Island, Norwegen, Liechtenstein). Schweizer Staatsangehörige genießen ebenfalls Freizügigkeit innerhalb der EU.

Hier finden Sie weitere Infos zum Thema „Einreise nach Deutschland“

Nachzug von Ehefrau oder Ehemann im Rahmen der Arbeitsmigration

Unter dem Thema „Ehegattennachzug“ informiert das BAMF über die Bestimmungen für Ausländerinnen und Ausländer, die zu ihrer Ehepartnerin bzw. ihrem Ehepartner nach Deutschland ziehen möchten.

Hier erfahren Sie mehr zum Thema „Ehegattennachzug“

Familienbild: Mutter, Vater, Kind.
Wenn Ausländerinnen und Ausländer zu ihrer Ehepartnerin bzw. ihrem Ehepartner nach Deutschland ziehen möchten, müssen sie grundsätzlich schon vor der Einreise einfache Deutschkenntnisse nachweisen – damit sie von Anfang an am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.
Arbeitssituation: Eine Frau mit Kopftuch sitzt vor zwei Computerbildschirmen.
Sie möchten in Deutschland arbeiten? Das BAMF und die Bundesagentur für Arbeit helfen Ihnen, sich zwischen den rechtlichen Regelungen zurechtzufinden, nennen Ansprechpersonen für notwendige Unterlagen und Anträge und liefern weiterführende Informationen und Tipps.

Arbeiten in Deutschland

In der Rubrik „Arbeiten in Deutschland“ informiert das BAMF darüber, wie die Möglichkeiten zur Erwerbstätigkeit für Zuwanderinnen und Zuwanderer in Deutschland geregelt sind. Abhängig davon, aus welchem Land Sie kommen, müssen Sie unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen.

Hier finden Sie Infos zum Arbeitsmarktzugang für Menschen aus dem Ausland

EU-Bürger(innen) / EWR-Bürger(innen) / Schweizer Bürger(innen)

EU-Bürger, EWR-Bürger (Europäischer Wirtschafts-Raum, d. h. Island, Liechtenstein und Norwegen) sowie Schweizer Bürger haben uneingeschränkten Zugang zum deutschen Arbeitsmarkt.

Bürgerinnen und Bürger aus Drittstaaten

Bürgerinnen und Bürger aus allen anderen Staaten, den sogenannten Drittstaaten, benötigen einen Aufenthaltstitel zum Zweck der Erwerbstätigkeit. Wichtige Voraussetzungen sind die fachlichen Qualifikationen, ein gültiger Pass und ein gesicherter Lebensunterhalt während des Aufenthalts in Deutschland.

Die BAMF-Hotline „Arbeiten und Leben in Deutschland“ beantwortet unter Tel.: +49 30 1815-1111 auf Deutsch und Englisch Fragen zu Einreise und Aufenthalt, zur Jobsuche und zur Anerkennung ausländischer Berufsabschlüsse.

Studium und Ausbildung

Deutschland ist ein attraktiver Ausbildungs- und Hochschulstandort. Internationale Studierende sind die drittgrößte Gruppe unter allen Zuzügen von Ausländerinnen und Ausländern nach Deutschland. Mit dem Thema „Studium und Ausbildung in Deutschland“ informiert das BAMF insbesondere Interessenten aus Drittstaaten, also aus Staaten außerhalb der Europäischen Union, des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und der Schweiz über ihre Möglichkeiten. Drittstaatlerinnen und Drittstaatler benötigen z. B. grundsätzlich ein Visum, häufig sind auch Deutschkenntnisse Voraussetzung.

Drei Studierende sitzen an einem Tisch und arbeiten konzentriert.
Welche unterschiedlichen Möglichkeiten gibt es, um in Deutschland zu arbeiten, studieren oder eine Ausbildung zu machen? Das BAMF stellt einen rechtlichen Leitfaden zur Verfügung und zeigt, welche öffentlichen Stellen weitere Informationen vermitteln können.

Informationen für Spätaussiedlerinnen und Spätaussiedler

Zuwanderinnen und Zuwanderer, die als Spätaussiedlerinnen bzw. Spätaussiedler aus den Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetunion und anderen osteuropäischen Ländern anerkannt wurden, erhalten automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit. Zum Thema „Spätaussiedler“ informiert das BAMF über das Aufnahme- und Bescheinigungsverfahren, die Ankunft in Deutschland und die Teilnahme an speziellen Integrationskursen.

Für weitere Informationen zum Thema „Spätaussiedler“ klicken Sie bitte hier

Jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer

In Deutschland gelten besondere Aufnahmevoraussetzungen für jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer. Das BAMF informiert über die gesetzlichen Rahmenbedingungen, über spezielle Regeln für Opfer nationalsozialistischer Verfolgung sowie über das Aufnahmeverfahren für jüdische Zuwanderinnen und Zuwanderer vom Antrag bis zur Einreise.

Hier gelangen Sie zu den Inhalten zum Thema „Jüdische Zuwanderer“